Campusbrücke
Würzburg 2012, 2.Preis

Bauherr: Staatliches Bauamt, Würzburg

Rad- und Fußwegebrücke zur Verbindung der zwei Campusbereiche am Hubland in Würzburg.

Die Brücke versteht sich als integrativer Teil des Wegenetzes der zwei Campusbereiche. Wie selbstverständlich fügt sie sich in die Landschaft ein und verbindet den Süd- mit dem Nordcampus.
Die Brücke ist als homogener Körper ohne aufgesetzte Handläufe und Zusatzelemente konzipiert.
Die Komplexität einer zweifach gekrümmtem und tordierten Oberfläche wird über eine Fertigteilschalung gelöst. Die Struktur basiert auf einem bestimmten geometrischen Modul. Dieses ermöglicht es, die Brücke aus wiederkehrenden Elementen zu konstruieren. Durch eine einzige, sich wiederholende Schalungsgeometrie wird der komplette konstruktive Teil der Brücke gebaut.
Die notwendige Geländemodulation, um die Auflager in Strassennähe realisieren zu können ist kostengünstig und unterstützt den landschaftlichen Ansatz.

Tragwerksplanung: Fast+Epp, Darmstadt
Landschaftsarchitektur: Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden